Assistenzhundearten

Diabetikerwarnhund

 

 

Diabetikerwarnhunde sind ausgebildete Assistenzhunde. Sie werden in der Regel 18 bis 24 Monate ausgebildet, halten die Standards ebenso wie zum Beispiel ein Assistenzhund, der einen Rollstuhlfahrer begleitet, ein und haben alle Rechte eines Assistenzhundes. Diabetikerwarnhunde können täglich Leben retten, Koma, Krampfanfälle und den Tod verhindern. Zusätzlich können gut ausgebildete Diabetikerwarnhunde die Gefahr von Folgeerkrankungen mindern und dem Diabetiker ein fast normales Leben ermöglichen. Diabetikerwarnhunde werden sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene ausgebildet, vorwiegend in Selbstausbildung. Lies hier mehr darüber.

Epilepsiehunde

 

 

Hunde, die Menschen mit Epilepsie helfen sind ausgebildete Assistenzhunde. Sie werden in der Regel 18 bis 24 Monate ausgebildet, halten die Standards ebenso wie zum Beispiel ein Assistenzhund, der einen Rollstuhlfahrer begleitet, ein und haben alle Rechte eines Assistenzhundes.

Assistenzhunde für Epileptiker verhelfen dem Epileptiker zu mehr Sicherheit und mehr Selbstständigkeit. Epilepsiewarnhunde können Leben retten und Verletzungen verhindern. Hunde für Epileptiker werden sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene ausgebildet, vorwiegend in Selbstausbildung.

Bereits 1985 wurde das erste Mal über Hunde berichtet, die epileptische Anfälle im Vorfeld erkennen konnten. Seit 1996 werden Assistenzhunde für Epileptiker in den USA durch Assistenzhundtrainer gezielt ausgebildet und seit 2004 in Deutschland.

Es gibt zwei Arten von Assistenzhunden, die Epileptikern helfen:

  • Epilepsiewarnhunde
  • Epilepsieanzeigehunde

Lies hier mehr darüber

Schulung

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